Katalonischer Hirtentrail - Bergtrail der Pyrenaeen
Grandioser Bergtrail von der mediterranen Costa Brava zu den alpinen Gipfeln der Pyrenaeen
|
|
Noch heute ziehen Viehhirten auf dem sogenannten Camino Real durch den nordöstlichen Teil von Katalonien. Im Winter weiden die Herden in den milden Küstengebieten und im Sommer wandern sie hoch hinauf in die Pyrenäen. Rundgeschliffene, weiche "Gebirgshügel" stehen im Kontrast zu wilden und bizarren Felsformationen. Mediterranes Farmland, dichte Wälder und die Almwiesen des alpinen Hochgebirges bestimmen das Landschaftsbild. Der abwechslungsreiche Bergtrail durch das ruhige und abgelegene Land der Hirten ist für anspruchsvolle und sportliche Reiter ein herausragendes Erlebnis.

1. Tag: Katalonien
Ankunft in Barcelona oder Girona und Transfer zu unserem Basisplatz Mas Alba einem typisch katalonischem Bauernhaus. Übernachtung mit Blick über die umliegenden Pferdeweiden und Wälder. Das einzigartige Licht verwandelt die Umgebung in ein pastellfarbenes Gemälde. Welch ein Platz um den Bergtrail zu beginnen...
![]() |
![]() |
2. Tag: Camino Real
Auf dem alten Hirtenweg des Schäfers Juan durchqueren wir das Hügelland der Vorpyrenäen und folgen dem Flusslauf der Fluvia in Richtung der Berge.
![]() |
|
Die hübschen Dörfer des Alt Empurdan sind beeindruckende Zeugen einer grandiosen Vergangenheit. Auf einer Lichtung gleich neben dem Fluss begrüßt uns unser liebenswerter Katalane Buffalo mit einem Glas Cava und einem reichlich gedecktem Tisch. Nach einer Siesta reiten wir im flotten Tempo auf weichen Lehmwegen zu unserem gemütlichen Nachtquartier Can Felicia.
![]() |
![]() |
Während Marta und Victor das Abendessen zubereiten, lassen wir den Tag am Pool mit einem erfrischenden Getränk ausklingen.
3. Tag: Besalú
Durch das mittelalterliche Städtchen Besalu und über die romanische Brücke des Llierca gelangen wir in die wilde Gebirgslandschaft der Garrotxa.
![]() |
![]() |
In den türkis leuchtenden Wasserbecken des Llierca gehen wir baden.
![]() |
![]() |
Anschließend klettern unsere Andalusier trittsicher über den Pass von Santa Barbara. Hier oben genießen wir das fantastische Panorama auf die bizarren Felsformationen der Garrotxa.
![]() |
![]() |
Unser Ziel ist ein kleines Bergdorf, in dem wir übernachten und gemütlich den Tag ausklingen lassen.

4. Tag: Garrotxa Felsgebirge
Vor uns liegt das von mächtigen Kalkfelsen geprägte Tal des Llierca. Nur das Klappern der Hufe, das Rauschen eines Wildbaches oder das beruhigende Läuten von Kuhglocken unterbrechen die tiefe Ruhe dieser abgelegenen Gegend.
![]() |
![]() |
Greifvögel, Reptilien und Schmetterlinge begleiten uns auf unserem Weg. Mit etwas Glück begegnen wir Wildschweinen oder einem Dachs.
![]() |
![]() |
Zwei eintausendjährige Eichen spenden uns Schatten für ein uriges Picknick. Die türkisblauen Wasserbecken eines Baches locken zu einem quirligen Bad.
![]() |
![]() |
Am Nachmittag erreichen wir das malerische Bergdorf Beget, in dem wir übernachten. Auf einer grünen Bergwiese finden unsere Vierbeiner ein absolut reichhaltiges Abendmahl.
![]() |
![]() |
5. Tag: Reich der Hirten
Immer tiefer tragen uns unsere Vierbeiner in die Pyrenäen. Ein uralter Handelsweg aus dem Mittelalter führt uns über die Grenze nach Frankreich.
![]() |
![]() |
Wir verlassen die Vorberge der Pyrenäen. Buchen-, Eichen- und Kastanienwälder überziehen nun die Berge. Über der Baumgrenze erreichen wir die Almwiesen, das endlose Reich der Hirten. Auf der Grenzlinie zwischen Frankreich und Spanien bereitet uns Buffalo ein alpines Bergpicknick.
![]() |
![]() |
Die Aussicht auf die umliegenden Dreitausender ist grandios. Über die saftigen Blumen- und Enzianwiesen nähern wir uns unserem Ziel, dem Bergdorf Espinavell am Fuße des mächtigen Berges Costa Bona.
![]() |
![]() |
6. Tag: Hochgebirge Pyrenäen
Heute stehen wir früh auf, denn wir wollen hoch hinauf. Über die riesigen Viehweiden klettern unsere Pferde dem Gipfel entgegen.
![]() |
![]() |
Wir begegnen glücklichen Kühen, Schafen und Bergziegen. Hier und da begrüßen uns wild lebende Pyrenäenpferde.
![]() |
![]() |
Wir befinden uns im Hochgebirge der Pyrenäen mit seinem alpinen Charakter. Blumen wie Narzissen, Schwertlilien, Enzian und Alpenrosen verwandeln die Bergwiesen in Blütenteppiche.
![]() |
![]() |
In 2000 Metern erreichen wir das Hochplateau des Costa Bona, eine unendliche Steppe aus Gras und Stein. Das Panorama ist grandios.
![]() |
![]() |
Im Westen blicken wir auf die höchsten Gipfel Kataloniens und im Osten leuchtet blau das Mittelmeer. Hier halten wir Siesta und beobachten, wie eine Geierfamilie kreisend dem Himmel entgegensteigt.
![]() |
![]() |
Über einen langgestreckten Gebirgsrücken reiten wir auf einsamen Pfaden durch dieses wunderschöne Gebirgsparadies hinunter zum Bergstädtchen Camprodon. Beim abendlichen Spaziergang durch den netten Ort, verführt die eine oder andere Bar zu einem Drink ...
7. Tag: Pyrenäen ohne Grenzen
Wir reiten durch Wiesen und Wälder, vorbei an malerischen katalanischen Natursteinhäusern. Über der Baumgrenze öffnet sich das Tal und die Aussicht ist überwältigend. In den entlegenen Gebirgszügen der Serra Cavallera spüren wir die faszinierende Ursprünglichkeit einer wildromantischen Natur.
![]() |
![]() |
Bei unserem Picknick auf der Südseite des Gebirgszuges können wir uns noch einmal richtig entspannen, bevor wir anschließend ins Tal wandern.
![]() |
![]() |
In dem örtchen St. Joan de Abadeses übernachten wir in einem kleinen Berghotel und lassen unsere erlebnisreiche Reise beim gemeinsamen Abendessen ausklingen.
8. Tag: Hasta la vista amigos!
Nach dem Frühstück Abschied und Transfer nach Girona bzw. Barcelona oder Verlängerung zu einem Trail zum Meer.
![]() |
![]() |
Wichtig: Der Trail kann je nach Jahreszeit/Wetterbedingungen und Feiertagen in beiden Richtungen geritten werden. Evtl. Abweichungen vom Programm behalten wir uns vor. Die Reittour lässt sich mit allen weiteren Trails von 'Panorama-Trails' verbinden. In diesem Fall erhalten Sie eine Ermäßigung von 50 EUR!
Bilder, Text und Trailgestaltung von Rudi Stolz
| Höhepunkte der Reise
|
|
| Reiturlaub Konditionen |
Katalonischer Hirtentrail: Mind. Fortgeschrittener Reiter, 4-6 Stunden täglich im Sattel, total ca. 200 km, 6 Reittage |
| Termine
|
NS= Nebensaison; MS= Mittelsaison; HS= Hauptsaison |
| Happy Deals |
|
| Leistungen |
|
| Nicht im Preis eingeschlossen |
|
| Hinweis |
|
| Unterbringung |
|
| Transfer |
|
| Teilnehmerzahl |
|
| Reitniveau
(Hufeisen |
|
| 1 Hufeisen |
Reitanfänger: Ist „frisch“ im Sattel, hat wenig Erfahrung (nimmt z.B. seit mind. 3 Monaten regelmäßig Reitunterricht) |
| 2 Hufeisen |
Reiter mit Basiskenntnissen: Ist mit den Basishilfen in allen Gangarten vertraut. Scheut sich nicht davor, auf einem gut geschulten Pferd im Schritt, Leichttrab und auf kurzen Galoppstrecken unterwegs zu sein. Reitet hauptsächlich auf dem Reitplatz. |
| 3 Hufeisen |
Fortgeschrittener Reiter: Auf einem gut geschultem Pferd sicher in allen Gangarten – inklusive längerem Leichttrab und flottem Galopp. Reiterliche Erfahrung auch im Gelände. Kondition und Erfahrung machen mehrere Stunden im Sattel möglich. |
| 4 Hufeisen |
Erfahrener Reiter: Ist auf jedem Pferd sicher und entspannt. Reitet regelmäßig und ist körperlich fit. Mit gutem Sitz und weichen Händen kann er auch ein temperamentvolles Pferd in Gelände handhaben. Hat oder hatte eigenes Pferd/Reitbeteiligung und mag lange und schnelle Galoppaden. Kondition und Erfahrung machen mehrere Stunden im Sattel problemlos möglich und kann ein Pferd auch im schwierigen Gelände führen. |











































