Bandolero Serrallonga Banditentrail
Reittour durch Canyons, Tafelberge und Vulkane
|
|
Die Reittour des Banditentrails basiert auf der Biografie des berühmten Räubers Joan Sala Serrallonga, der im 17. Jahrhundert das Gebirge der Guilleries und der Garrotxa im Nordosten von Spanien unsicher machte. Die ausgedehnten Waldgebiete dieses unwegsamen Geländes boten den Räubern und Schurken gute Verstecke. Tafelberge und Vulkane erheben sich in dieser wilden Landschaft. In tiefen Canyons sorgen Flüsse, Seen und Wasserfälle für angenehme Erfrischung. In den malerischen Dörfern erzählt man sich noch heute Geschichten über Räuberbanden und katalanische Rebellen. Wo sich einst die Räuber und Schurken versteckten, finden wir heute ein wunderbares Reiterparadies. Der Banditentrail ist eine extrem abwechslungsreiche Reittour durch gewaltige Canyons, Tafelberge und Vulkane!
|
|
1. Tag: Spanien/Katalonien - Barcelona, Girona
Mit dem Sammeltransfer gelangen wir in die Berge. Tief in den Pyrenäen, am Fuße des Gebirgszuges der Cavallera, befindet sich das kleine Bergdorf St.Joan de Abadeses, Ausgangspunkt unseres Banditentrails. Beim gemeinsamen Abendessen lernen wir den Reitführer kennen und plaudern über die bevorstehende Reittour.
|
|
2. Tag: Hochgebirge der Pyrenäen
Die Pferde sind gesattelt, wir sitzen auf. Der Trail windet sich durch eine wunderbare Berglandschaft, die je nach Jahreszeiten herb oder lieblich sanft erscheint.
|
|
Die Luft riecht würzig, wir finden die Ruhe, die Stille, den Klang der Natur. Hoch oben auf einem Bergzug genießt ein romanisches Kirchlein eine unvergleichlich schöne Lage und lädt uns zum Picknick ein. In einem kleinen Bergdorf übernachten wir in einem netten Gasthof, in dem uns Joan die "beste Paella" zum Abendessen serviert.
|
|
3. Tag: Hochplateau
Wir reiten auf des Hochplateau des Collsacabra. Hier verschmelzen Norden und Süden, Mittelmeer und Hochgebirge auf ganz besondere Weise.
|
|
Saftige Wiesen und dichte Buchenwälder überziehen das Land. Farne breiten sich aus, der Urwald wuchert und erscheint undurchdringlich. Die Temperaturen sind angenehm kühl, viele Quellen und stille Bäche erfrischen uns auf unserem Weg.
|
|
Im Herzen des Hochplateaus liegt einsam und urgemütlich Jordis Reiterhof. Wir hören nur den Wind in den Bäumen, das Singen der Zikaden und das Plätschern des Baches. An einem alten Holztisch gibt es am Abend ein Räubermenü und bei einem Gläschen Wein erzählt uns Jordi katalanische Schurkengeschichten.
|
|
4. Tag: Tafelberge
Brillant klettern unsere "Andalusier" in eine überwältigende Landschaft. Im Frühling und Sommer blinzeln graue Felsberge durch den tiefgrünen Buchenwald, im goldenen Herbst leuchtet der Wald in allen Farben - "Indian Summer", das Ambiente erinnert an Kanada.
|
|
Offene Viehweiden ermöglichen uns großartige Blicke über Täler und Berge — Picknick im "Freiluft-Restaurante Buffalo".
|
|
|
|
Flott nähern wir uns im Trab und Galopp den mächtigen Tafelbergen: Canyons wie in Arizona und Wasserfälle, die steil in dunkle Schluchten stürzen.
|
|
Wir hören das Schreien großer Raubvögel, die über gewaltigen Felsformationen segeln.
|
|
Wie ein Adlernest liegt das kleine Dorf Tavertet majestätisch an der Kante des Tafelberges, unter uns leuchtet im tiefen Grün der Canyonsee.
|
|
5. Tag: Die Heimat vom Serrallonga
|
|
Hoch oben auf der Kante der Tafelberge reiten wir in die Berge der Guilleries, Heimat des Banditen Serrallonga, dem katalanischen Robin Hood.
|
|
Die Aussicht vom "Dach Kataloniens" über die grünen Berge und dem in die Tiefe stürzenden Wasserfall ist einzigartig schön.
|
|
Der immergrüne und feuchte Wald der Guilleries steht im Kontrast zu den rotbraunen und silbergrauen Felsen der Tafelberge.
|
|
Inmitten dieser faszinierenden Bergwelt entdecken wir einsame Kapellen und verwinkelte Natursteindörfer aus der Zeit Serrallongas.
|
|
Auf einer Lichtung rasten wir und fühlen uns wie die Banditen von Anno dazumal. Die Stimmung ist geheimnisvoll und der Trailverlauf später schattig, feucht und frisch.
|
|
Am höchsten Punkt des Tafelberges erhebt sich majestätisch das Kloster "El Far", einer der schönsten Aussichtspunkte Kataloniens. Hier dürfen wir übernachten und werden am nächsten Morgen mit der über dem Meer aufgehenden Sonne geweckt!
6. Tag: Garrotxa, Land der Vulkane
Wir verlassen die Guilleries und tauchen in das Land der Vulkane ein.
|
|
Eine Landschaft, die lieblich kultiviert ist, aber zugleich mit ihrer Wildheit lockt. Die erloschenen Vulkane liegen da, als wollten sie sich ausruhen bis ans Ende der Zeit.
|
|
Der jüngste Ausbruch liegt schon ein paar tausend Jahre zurück, nur die schwarze Lava und einige Vulkankrater erinnern an das Feuerwerk vergangener Tage. Nahe dem mittelalterlichen Dorf Santa Pau finden wir eine gemütliche Unterkunft.
|
|
7. Tag: Costa Brava
|
|
Im flotten Tempo traben und galoppieren wir entlang des Baches Ser und verlassen die Vulkane Garrotxa. Der Bach mündet in den Fluss Fluvia, welcher uns weiter den Weg zur Costa Brava weist.
|
|
Steineichen und Pinien sind die hier beherrschenden Bäume. Unter dem wohltuenden Schatten einer Eiche relaxen wir bei einem Räuberpicknick. Anschließend erreichen wir nach einem langen und abwechslungsreichen Trail unseren Reiterhof Mas Alba. Beim gemeinsamen Abendessen lassen wir die Reittour ausklingen.
|
|
8. Tag: Adios y hasta la vista!
Nach dem Frühstück Transfer zu den Flugplätzen oder Verlängerung zu einem der Küstentrails.
|
|
Wichtig! Der Trail kann je nach Jahreszeit/Wetter und Feiertagen in beiden Richtungen geritten werden. Evtl. Abweichungen vom Programm behalten wir uns vor. Die Reittour lässt sich mit allen weiteren Trails von 'Panorama-Trails' verbinden. In diesem Fall erhalten Sie eine Ermäßigung von 50 EUR!
Bandolero Serrallonga - Banditentrail: Gestaltung der Reittour, Fotos und Organisation - Rudi Stolz
| Höhepunkte der Reise
|
|
| Reiturlaub Konditionen |
Bandolero Serrallonga Banditentrail: Mind. Fortgeschrittener Reiter, 5-7 Stunden täglich im Sattel, total ca. 220 km, 6 Reittage |
| Termine
|
NS= Nebensaison; MS= Mittelsaison; HS= Hauptsaison |
| Happy Deals |
|
| Leistungen |
|
| Nicht im Preis eingeschlossen |
|
| Hinweis |
|
| Unterbringung |
|
| Transfer |
|
| Teilnehmerzahl |
|
| Reitniveau
(Hufeisen |
|
| 1 Hufeisen |
Reitanfänger: Ist „frisch“ im Sattel, hat wenig Erfahrung (nimmt z.B. seit mind. 3 Monaten regelmäßig Reitunterricht) |
| 2 Hufeisen |
Reiter mit Basiskenntnissen: Ist mit den Basishilfen in allen Gangarten vertraut. Scheut sich nicht davor, auf einem gut geschulten Pferd im Schritt, Leichttrab und auf kurzen Galoppstrecken unterwegs zu sein. Reitet hauptsächlich auf dem Reitplatz. |
| 3 Hufeisen |
Fortgeschrittener Reiter: Auf einem gut geschultem Pferd sicher in allen Gangarten – inklusive längerem Leichttrab und flottem Galopp. Reiterliche Erfahrung auch im Gelände. Kondition und Erfahrung machen mehrere Stunden im Sattel möglich. |
| 4 Hufeisen |
Erfahrener Reiter: Ist auf jedem Pferd sicher und entspannt. Reitet regelmäßig und ist körperlich fit. Mit gutem Sitz und weichen Händen kann er auch ein temperamentvolles Pferd in Gelände handhaben. Hat oder hatte eigenes Pferd/Reitbeteiligung und mag lange und schnelle Galoppaden. Kondition und Erfahrung machen mehrere Stunden im Sattel problemlos möglich und kann ein Pferd auch im schwierigen Gelände führen. |


